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Den Pfaffenwinkle zu Fuß entdecken


Wandern nach Herzenslust
Etliche Wandervorschläge kreuz und quer durch den Pfaffenwinkel haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Da gibt es die kleine gemütliche Familienrunde durch die Moorlandschaft bei Sindelsdorf genauso wie die anspruchsvolle Bergwanderung auf die Hohe Bleick. Oder wie wäre es mit einer Wanderung auf dem Brettlesweg zur Wieskirche oder auf dem König-Ludwig-Weg nach Andechs?
In die Geschichte führen die Wanderungen auf dem Mühlenweg in Schwabsoien oder rund um die mittelalterliche Altstadt von Schongau oder auch auf den Auerberg mit seinen keltischen und römischen Ausgrabungen – herrlicher Rundblick inbegriffen.
Den Spuren des Bergbaus mit seinen ehemaligen Stollen folgt der Stollenwanderweg am Hohen Peißenberg.
Familien entdecken den Wald am Kalvarienberg bei Peiting auf dem Walderlebnispfad, erfahren alles über die Eibe auf dem Eibenpfad bei Paterzell oder entdecken die Geheimnisse der Moorlandschaft bei Prem auf dem Moorlehrpfad.

Zuvor jedoch unsere speziellen Wander-Arrangements: 

Auf den Spuren von König Ludwig
Termin: jederzeit
Inkl.
- 2 x Übernachtung mit Guten-Morgen-Buffet
- Pikkolo Prosecco
- Erholgung in der Infrarot-Kabine (30 Min.)/Entspannung im Dampfbad (1 Std.)
- 2 x 3-Gang-Menü mit Aperitif
- ausführliches Info-Material zu den im Angebot angegebenen Sehenswürdigkeiten 

Als Märchenkönig ging er in die deutsche Geschichte ein. König Ludwig II. wurde 1845 geboren und war bereits mit 18 Jahren strahlender König. Seine große Liebe galt den französischen Schlössern und dem Lebensstil des
18. Jahrhunderts. Mit 40 Jahren kam er am 13.06.1886 auf geheimnisvolle Weise im Starnberger See ums Leben. Im Gedächtnis des Volkes lebt er jedoch fort und insbesondere die in seiner Zeit gebauten Schlösser Herrenchiemsee, Linderhof und Neuschwanstein bei Füssen sind eng mit seinem Leben verbunden.
Zur Erinnerung an diesen bayerischen Herrscher wurde im Jahre 1977 ein Wanderweg, der König-Ludwig-Weg, eingerichtet, der durch eine Landschaft führt, die König-Ludwig II. ganz besonders geliebt hat. Dieser Weg verbindet die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, auf dem er seine Kindheit und Jugend verbrachte, mit dem Starnberger See, in dem König-Ludwig II. ums Leben kam. Der Weg führt dabei durch eine herrliche Alpenvorlandschaft, beginnend am Starnberger See und endet im Allgäu an der österreichischen Grenze in Füssen. Er berührt nicht nur landschaftliche Sehenswürdigkeiten wie die oberbayerischen Seen, Starnberger See und Ammersee oder die romantische Ammerschlucht bei Rottenbuch, sondern auch kunsthistorische Stätten, wie die sehenswerten Barockkirchen in Andechs, Dießen, Rottenbuch sowie die weltberühmte Wieskirche. Die Klöster Andechs, Wessobrunn und Steingaden, die am Wege liegen, zeugen von der alten Kultur dieser Region.Der „König-Ludwig-Weg“ ist annähernd 120 km lang und auf verschiedenen Varianten zu begehen. Im südlichen Teil knüpft er an den Lech-Höhenweg von Landsberg nach Füssen an.

Nach der Reservierungsbestätigung erhalten Sie – am besten per eMail, aber auch per Post möglich – ausführliches Informationsmaterial zu den Sehenswürdigkeiten entlang des „König-Ludwig-Weges“, die Sie bequem mit dem Auto erreichen können.

Der Preis beträgt im Doppelzimmer EUR 97,00 pro Person, der Einzelzimmer-Aufschlag beträgt EUR 16,00.

Wandern nach Herzenslust - Den Pfaffenwinkel zu Fuß entdecken
Anreise jederzeit
Inkl.  
- 2 x Übernachtung mit Guten-Morgen-Buffet
- 2 x 3-Gang-Abendmenü
- 2 x kleines Brotzeitpackerl
- 1 x Erholung in Sauna oder Dampfbad
- 1 x Entspannung in der Infrarot-Kabine (30 Min.)
- Karte "Wandern nach Herzenslust"

Streifzüge durch den Pfaffenwinkel stecken voller Erlebnisse und Überraschungen. Sommerwiesen, Alpenpanorama, Bauernland, Barockkirchen. Mit unseren Informationen sind Sie immer auf dem richtigen Weg: Sie kommen Künstlern und Königen auf die Spur, werden durch einen Märchenwald oder durch das Reich von Seenixen und Waldfeen gelotst. Spannende Geschichten und eine grandiose Landschaft machen das Wandern zum puren Vergnügen – und in Ihrem „Basislager“ Hotel Zum Dragoner“ können Sie sich nach einem mehr oder weniger anstrengenden Tag kulinarisch verwöhnen lassen und die kleine Wellness-Oase genießen! Hier ein paar Infos zu den möglichen Routen, die in der o. g. Karte ausführlich beschrieben sind:

·         Altenstadt: Romantik und Neugotik (Kirchenweg: 5 km, ca. 1,5 Std.)

·         Antdorf:Kapellen-Hopping (Rundweg Antdorf West: 14 km, ca. 3 Std.)

·         Bad Bayersoien: "Flußwandern" per pedes (Ammerrundweg 2: 15 km, ca. 5 Std.)

·         Bernried: Königen und Künstlern auf der Spur (König-Ludwig-Weg zum Buchheim-Museum: 10 km, ca. 2 Std.)

·         Schongau: durchs bayerische Mittelaler (Rund um den Hohen Graben: 6 km, ca. 2,5 Std.)

·         Schwabsoien: Ruhige Mühlen (Mühlenwanderweg: 2,5 km, ca. 2 Std.)

·         Prem: Mystisches und Handfestes (Moorlehrpfad: 6 km, ca. 2 Std.)

·         Peiting: Natur mit allen Sinnen spüren (Walderlebnispfad am Kalvarienberg: 4 km, ca. 2 - 2,5 Std.)

·         Hohenfurch: Alpenkulisse als ständiger Begleiter (Panoramaweg Hohenfurch: 6 km, ca. 1,5 Std.)

Das sind nur ein paar er in der Karte aufgeführten Wandervorschläge! Gerne schicken wir Ihnen die kleine Wanderkarte zum voherigen Studium per Post mit Ihrer Reservierungsbestätigung zu.

Der Preis beträgt im Doppelzimmer EUR 105,00 pro Person, der Einzelzimmer-Aufschlag beträgt EUR 16,00.

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Wasserfälle und Schluchten - 10 km

Schleierfälle / Ammersteige
Der landschaftlich besonders reizvolle Wanderweg führt uns in die Ammerschlucht zu den Schleierfällen, einem einzigartigen Naturdenkmal. Bitte beachten
Sie das absolute Betretungsverbot dieses äußerst sensiblen Bereiches. Der Weg führt abwärts in Richtung Soyermühle abwechslungsreich durch Wald- und Wiesenhänge, an der ersten Wegkreuzung nach links entlang des Kühbachs. An der nächsten Kreuzung zweigt der Weg dann in Richtung Schleierfälle nach rechts ab. Jetzt beginnt ein schmaler und aufregender Wanderpfad, der ca. 2 km entlang der Ammerschlucht mal oberhalb, mal direkt am reißenden Bergfluß geführt wird. Der erste Treppenpfad beginnt nach ca. 700 m und führt steil bis in die Tiefe, von wo wir dann ebenso steil mit einer Höhendifferenz von 80 m auf einem sorgfältig angelegten Treppenpfad wieder zur Höhe gelangen. Erneut führt der Weg wieder in die Schlucht und auf der Gegenseite wieder nach oben. Wenig später folgen wir an einer Kreuzung dem Weg nach rechts und biegen nach kurzem Wegstück nach links ab, um allmählich weiterhin auf waldigem Pfad bis nach oben an den Waldrand aufzusteigen. An einer mehrfach beschilderten Kreuzung verlassen wir den Wald in Richtung Peustelsau und treten durch ein Gatter auf einen Kiesweg heraus. Wir nähern uns Unterpeustelsau, biegen am Ortsrand nach rechts auf einen asphaltierten Weg, passieren diesen Ortsteil, überqueren die Verkehrsstraße bis nach Oberpeustelsau. Beim Gasthaus Hirsch geht es einen befestigten Waldweg hinauf. Wir folgen der Wegmarkierung und biegen auf der Asphaltstraße nach links ab. Weiter
bis zur Kreuzung beim Schneibenbauer. Dort biegen wir nach rechts ab, am Wanderparkplatz erneut rechts und weiter auf asphaltierter Straße, bis wir auf eine etwas breitere Teerstraße treffen. Hier links in Richtung Morgenbach zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Streckenverlauf:
Morgenbach - Soyermühle - Schleierfälle - Peustelsau - Morgenbach
10 km, ca. 3 Stunden
Einkehrmöglichkeit: Peustelsau
Bademöglichkeit: Ammer
Schwierigkeit: Nur für Trittsichere. Wurzelweg, Treppenpfad
Ausgangspunkt: Morgenbach Ortsausgang Richtung Unternogg
Beschilderung: W 7
Wanderkarte Steingaden-Wildsteig-Prem

  

Malerrunde in Sindelsdorf

Kandinsky schreibt in einer Autobiografie: "Den Namen 'Der Blaue Reiter' erfanden wir am Kaffeetisch in der Gartenlaube in Sindelsdorf. Beide liebten wir Blau, Marc Pferde, ich - Reiter. So kam der Name von selbst."

Die Geburtsstunde der wichtigsten Künstlervereinigung des Expressionismus schlug also in einem winzigen Gartenhaus. Die Laube steht heute noch und soll der Mittelpunkt der Sindelsdorfer Malerrunde sein.

Begeben Sie sich auf die Spuren der berühmten Künstlervereinigung. Sehen Sie das Wohnhaus von Franz Marc oder machen Sie einen Stopp im Gasthof "Zur Post", in welchem die Künstler gerne speisten - wenn sie Geld hatten.

Für den Weg benötigen Sie circa 1 Stunde. Wenn Sie zusätzlich die drei Außenstationen besichtigen möchten, können Sie mit zusätzlichen 2,5 Stunden rechnen. Dabei sollten diese Stationen angefahren werden.

Gemeinde Sindelsdorf
Schulgasse 2
82404 Sindelsdorf
Deutschland

 

Kirchen und Kapellen Rundwanderweg

Ein herrlicher Rundwanderweg vom Basilika Parkplatz in Altenstadt nach Schwabniederhofen und wieder zurück über die VIA CLAUDIA AUGUSTA.

Entdecken Sie auf 10,4 km (alternativ 7,4 km) die Schätze der Region. Geringe Höhenunterschiede sind auch mit leichtem Schuhwerk einfach zu meistern.

Routenbeschreibung: Der Rundwanderweg startet in der romanischen Basilika. Der Weg führt im Anschluss am Schönach Bach entlang, dabei die Dorfkapelle und die romanische St. Lorenzkirche passierend, zum Ortsteil Schwabniederhofen.

Parallel zur Schönach geht es nun nach Westen auf die Ebene des Fallschirmsprunggeländes. An der folgenden Ignatius-Kapelle steht die Entscheidung an, ob die volle 10km lange oder die alternative 7,5km lange Strecke gegangen wird.

Mit der Wahl der längeren Strecke wird mit der Hubertus-Kapelle gleichzeitig auch der wohl schönsten Ausblickpunkt der Strecke erreicht.

Nach einem kurzen Anstieg im Wald führt der Wendepunkt der Wanderung wieder zurück nach Schwabniederhofen. Auf der Hohenfurcher Straße Dorf einwärts geht es direkt zur Kirche Hl. Kreuz. Den letzten Streckenabschnitt bildet die VIA CLAUDIA AUGUSTA zurück nach Altenstadt.

Doktor-Faustus-Weg in Polling - ca. 5 km

Der von der Gemeinde Polling mit literarischer Unterstützung von Dr. Fritz Wambsganz und unter kräftiger Mithilfe der Pollinger Weinbruderschaft 2007 errichtete "Doktor-Faustus-Weg" berührt alle Lokalitäten, die im Roman von Thomas Mann Erwähnung finden und bietet auf dem landschaftlich reizvollen Rundweg mit seinen 13 Texttafeln sowohl ein Nachempfinden dieses großen deutschen Dichterwerkes als auch unterhaltsame Erholung in einer intakten Kulturlandschaft.

Hinweis zum Wegverlauf (ca. 5 km): Der Weg beginnt bei Tafel 1 am Kirchplatz und führt zwischen Kloster und Park nach Norden zum Gutshaus. Dort öffnen Sie das Gartentor und gehen bis zur Tafel 2 bzw. bis vor den Hauseingang mit dem Abtszeichen.

Von dort führt der Weg auf gleicher Strecke wieder zurück zum Kirchplatz, dann westlich über die Brücke, am Bach entlang nach Norden zu den Tafeln 3 + 4.

Ab hier folgen Sie der Tassilostraße nach Westen, über die Bahnhofstraße, überqueren die Bahnlinie und folgen dem Rundkurs im Uhrzeigersinn über den Ammerberg, Streicherweiher (alias Klammerweiher), auf die Gemeindebank im Wald auf dem Schafbichl, weiter nach Süden/Osten zum Teerweg. Hier geht es bis zur Abzweigung nach Osten zur Tafel 11 und von dort bis zur Hauptstraße, ostwärts über die Tiefenbachbrücke vorbei an der Tafel 12, durch den Torbogen zum Zielpunkt auf dem Kirchplatz mit der Tafel 13, westlich der Bachbrücke am Kirchplatz.

Wichtiger Hinweis: Die Benutzung des Weges ist nur Fußgängern gestattet und erfolgt auf eigene Gefahr.

Durch den Märchenwald - 2 km

Auf dem Eibenpfad
Der »Paterzeller Eibenwald« ist mit über zweitausend alten Eiben ein wertvolles Schatzkästchen der Natur. Nirgendwo sonst in Deutschland stehen so viele Exemplare dieser seltenen Baumart. Bereits 1939 wurde der Eibenwald unter Naturschutz gestellt. Entlang eines natur belassenen Pfades erfahren wir an zehn Stationen auf Klapptafeln viel über die Eibe und können diesen beeindruckenden Wald näher kennen lernen. Wir starten am Gasthof Eibenwald und wandern über eine Wiese zum Waldrand. Dort folgen wir immer dem beschilderten Eibenpfad mit seinen Stationen. Am Ende des Lehrpfades kommen wir
wieder zum Waldrand und über die Wiese zurück zum Ausgangspunkt. Ein Faltblatt zum Lehrpfad ist beim Tourismusverband Pfaffenwinkel sowie am Gasthof Eibenwald erhältlich. Infos zu Führungen beim Tourismusverband Pfaffenwinkel.
Streckenverlauf: Rundweg bei Paterzell, 2 km, 1,5 Stunden

Richtung Biergarten und Brotzeit - 18 km

Rundwanderweg Weilheim - Polling - Etting
Der Weg führt uns zum Klosterdorf Polling und auf das Gögerl, den Weilheimer »Hausberg«, von dem wir einen schönen Blick auf die Stadt und die Berge haben.
Wir starten vom westlichen Ufer der Ammer in Richtung Süden gehen unter der Ammerbrücke durch und überqueren nach ca. 200m die Ammer über die Fußgängerbrücke. Hinter der Brücke rechts gehen wir auf dem Ammerdamm flussaufwärts, unter der Eisenbahnbrücke hindurch bis zum Naturfreundehaus. Von dort aus mündet der Weg vom Ammerdamm in einen Feldweg vom Fluss weg zur Bahnlinie. Wir unterqueren die Straßenbrücke von Weilheim nach Peißenberg und wandern an der Bahn entlang nach Polling. Nach dem Bahnhof überqueren wir die Gleise, marschieren die Bahnhofstraße entlang und biegen links in die Tassilostraße ab, die uns direkt zum Kloster und zur Kirche führt. Wir verlassen den Kirchhof durch die Klosterpforte und gehen ein Stück den Tiefenbach entlang. Bei der Brücke gehen wir geradeaus auf der Probst-Gerhoh-Straße und verlassen Polling nach Süden über Hofmark- und Obermühlstraße. Nach der Obermühle verlassen wir die nach links abbiegende Straße und halten uns rechts, vorbei an einem Bauernhaus und wandern durchs Rettenbachtal nach Etting. Dort gehen wir die Bachstraße entlang über den Tiefenbach und bei der Kirche die Otostraße nach links bis zum Gasthof Grüner Baum. Dort biegen wir nach rechts in die Feichtlstraße und gehen vor bis zur Bundesstraße, die wir vorsichtig überqueren. Wir befinden uns nun auf der Deutenhauserstraße, die wir stets geradeaus wandern. Der Weg führt uns durch ein Waldstück, genannt das »Feichtl«. Nach dem Wald biegen wir hinter einem kurzen Wiesenstück nach links und befinden uns jetzt auf dem Prälatenweg, der zum Weilheimer Hausberg, dem Gögerl führt. Wenn wir den Wald verlassen, halten wir uns rechts und bleiben auf der kleinen Anhöhe bis zur Waldgaststätte Gögerl. Von hier aus bergab nach Weilheim und geradeaus über die Weinhartstraße bis zur B2, die wir nach rechts weitergehen und queren. Wir gehen stadteinwärts bis zur Fußgängerzone. Von hier gehen wir zurück zum Ausgangspunkt.
Streckenverlauf: Weilheim - Naturfreundehaus - Polling - Etting - Feichtl - Gögerl - Fußgängerzone Weilheim
18 km, ca. 4 - 5 Stunden

Hochmoormystik und Alleenpracht - 10 km

Auf dem Brettlesweg zur Wieskirche

Die Wanderung führt uns durch ein herrliches Hochmoorgebiet über einen Bohlenweg, den so genannten »Brettlesweg« zur Wieskirche. Am Marktplatz Steingaden geht es rechts durch den Torbogen, dann am Sägewerk vorbei und am Mühlbach entlang bis zur B17. Diese ca. 150 m entlang, dann biegen wir nach links ab und wandern immer am Bach entlang. Leicht ansteigend weiter bis wir einen Forstweg erreichen, der später steil ansteigend bis zu einer Abzweigung führt. Hier biegen wir rechts ab, dem Hinweisschild »Brettlesweg-Wies« folgend, bis nach links der Abzweig »König-Ludwig-Weg/Prälatenweg« kommt, dem wir durch den Wald folgen. Nach einem kleinen Holzsteg geht es mäßig bergauf bis wir eine Kuppe im Wald erreichen. Hier beginnt der Brettlessteig. Nach der Durchquerung des Hochmoores geht es nach links über Wiesen bis zur Wieskirche. Der Rückweg beginnt bei der Wieskapelle, rechts am Straßenrand entlang bis zum kleinen Parkplatz. An diesem rechts vorbei und kurz danach bei einem Brotzeitplatz links ab. Wir wandern eine Allee entlang bis zur Landvolkshochschule Wies. Dann links leicht abwärts, die Zufahrtstraße zur Wies überqueren und wandern weiter auf einer Forststraße bis zum Ortsteil Litzau. Weiter auf einer Teerstraße durch eine Senke mit Brunnen bis rechts der Straße der Gagrasweiher liegt. Nach ca. 150 m geht rechts ein Weg zu einer Allee, die steil bergab am Sägewerk endet. Über den Marktplatz kommen wir zurück zum Ausgangspunkt.
Streckenverlauf: Steingaden - Schlögelmühle - Brettlesweg durchs Hochmoor - Wieskirche - Litzau - Steingaden
10 km, ca. 3 Stunden

 

Komfort-Runde mit Luxuspanorama - 8 km

Moosrundweg
Die Wanderung führt auf leichten, ebenen Wegen am Rand des idyllischen Kochelsee-Hochmoorgebietes entlang. Wir folgen zunächst dem Sindelsbach, biegen an der Loisach links ab und folgen dem Flusslauf, biegen wieder links ab und wandern weiter über Urthal zurück nach Sindelsdorf. Die Wanderung bietet einen herrlichen Panoramablick auf die Alpenkette. Franz Marc und der Blaue Reiter lassen grüssen.
Streckenverlauf:
Sindelsdorf - Sindelsbach - Kochelsee - Moor - Sindelsdorf
8 km, ca. 2 Stunden


Idyllisch quer durchs Seenland - 15 km

Auf dem Prälatenweg
Der Prälatenweg führt von Marktoberdorf im Ostallgäu bis nach Kochel am See, immer entlang der Alpenkette. Das hier beschriebene Teilstück führt uns vom Starnberger See durch das Osterseengebiet nach Penzberg. Von der Ortsmitte Seeshaupt wandern wir zum Bahnhof, folgen der Beschilderung Prälatenweg und verlassen über die Hohenberger Straße den Ort (Weg Nr.11). Wir wandern nun auf den Wald zu und zweigen bei der ersten Weggabelung nach links (Wandertafel) in den Waldweg ein, bis nach Ellmann. Wir biegen nach links ab und wandern durch den Wald bis Unterlauterbach (Weg Nr. 9+10). Wir wandern zum Großen Ostersee und am Seeufer entlang weiter Richtung Süden. Wir folgen weiter dem Prälatenweg und erreichen eine Vorfahrtstraße, auf dieser gehen wir links nach Iffeldorf hinein bis zur Sparkasse. Wir gehen rechts in die Heuwinklstraße und beim letzten Haus rechts hoch zur Heuwinklkapelle. An der Kapelle vorbei geht es in die Wiesen auf dem gesperrten Weg zum Waldrand, an diesem entlang, dann bergab hindurch. Wir queren Autobahn auf einer Brücke und steigen gleich links daneben über eine Höhe, nach dem Waldstück sofort rechts weg und dann links ins Moos. Hier biegen wir rechts in den Querweg, wandern am Bahndamm entlang und am Drehkreuz (Bahnübergang) vorbei und kommen an die Stadtgrenze von Penzberg. Die Rückfahrt kann mit der Bahn erfolgen. Nach ca. 8 km Wegstrecke besteht auch schon ab Iffeldorf die Möglichkeit, mit der Bahn nach Seeshaupt zurückzufahren.

Streckenverlauf:
Seeshaupt - Iffeldorf - Penzberg
15 km, ca. 3 Stunden

Mühlenwanderweg
Der Weg führt uns zu mehreren ehemaligen Mühlen im Ortsgebiet von Schwabsoien, die teilweise aufwändig restauriert wurden und teilweise besichtigt werden können. Immer am Mühlentag, dem Pfingstmontag sind mehrere Mühlen zu besichtigen. Wir starten Richtung Süden entlang der Straße Richtung Schwabbruck. Am Gasthof Zum alten Zollhaus folgen wir der steil abfallenden Einfahrt nach rechts in den Hof der Kunstmühle Pröbstl. Wir gehen rechts entlang der alten Säge Bach aufwärts. An der Bachbrücke angelangt, überqueren wir die Straße und folgen dem Gehweg bis zur Mühle Keller. Wir folgen weiterhin der Kaufbeurer Straße bis zu einem kleinen Lebensmittelladen. Dort wenden wir uns nach rechts und erblicken einen mächtigen Tuffsteinfelsen. Auf einem zwischen Büschen etwas versteckten Weg besteigen wir nun den Felsen. Weiter entlang der Schönach bis zu einer Brücke, die wir überqueren. Nach kurzer Zeit treffen wir wieder auf den Bachlauf. Wir bleiben auf dem Weg und gehen durch den Garten- und Hofraum hinauf zur Straße. Nach einigen Metern Richtung Ortsende sehen wir die beiden Schornsteine der Essenanlage des Hammerschmiedemuseums. Nach dem Besuch des Museums machen wir einen Abstecher zum Quellgebiet. Danach gehen wir entlang der Schmiedestraße weiter, sehen auf halbem Weg rechts das alte Pumpenhaus mit einem mittelschlächtigen Wasserrad, biegen nach rechts in die Straße „Am Elder“ ein und besuchen das Kutschenmuseum. Nach der Besichtigung der 30 Kutschen und Schlitten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, biegen wir in die Schönachstraße ein und gelangen über den Mühlenweg zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Streckenverlauf:
Ortskern und Ortsrand Schwabsoien
2,5 km, ca. 2 Stunden

 

Durch wilde Schluchten - 11,5 km

Rundwanderweg Rottenbuch
Die Wanderung führt uns durch die herrliche Landschaft der Ammerschlucht und nach Schönberg und Schönegg, von wo wir den Ausblick auf die Alpenkette genießen können. Wir starten durch den Torbogen, vorbei an der ehem. Klosterstiftskirche. Durch ein Tor in der alten Klostermauer nach rechts an der Klostermauer entlang. Wir folgen dem Wanderweg Ammer/Schönberg in die Ammerschlucht. Auf einer Forststraße rechts zur Ammerbrücke, über die Straße und weiter durch das Gelände des »Klinikum Augustinum«. Nach der Ammerbrücke weiter aufwärts durch den Ammerwald. Aus dem Wald kommend geht es hinauf nach Schönberg. Kurz vor Schönberg gehen wir an der Abzweigung nach links, auf der Gemeindestraße weiter zum Gasthaus »Zur Linde«. Dann auf der Dorfstraße nach Süden, nach 200 m nach links. Bei der nächsten Abzweigung gehen wir rechts in die Straße »Am Südhang«, steil abwärts. Am Ende des abschüssigen Teils (WW »S1/S3 Achweg«) scharf links zur Kreisstraße, diese überqueren wir und wandern zwischen Wiesen nach Süden, dann Osten bis zu einer scharf rechts abzweigenden Straße (WW »Echelsbacher Brücke«). Diese Straße, zuerst leicht abfallend, dann ansteigend, nach Lettigenbichl hinauf, durch den Weiler und wieder steil abwärts zur Echelsbacher Brücke. Auf dem Fußweg der Brücke gehen wir über die Ammerschlucht. Am linksseitigen Ende der Brücke (Seitenwechsel am Ende der Brücke auf der Treppen-Unterführung möglich - im Winter gesperrt) gehen wir über einen Wiesenpfad der B23 und der Steingadener Straße entlang, den Schleifmühlenweg überquerend zur Bushaltestelle. Wir überqueren die Steingadener Straße hier und wandern den nach rechts einmündenden Fußweg zur »Schönegger Käsealm« hinauf. Rechts abwärts geht es zum Weiler Engle, dann links zur Haldenberger Straße und über Solder und Weihanger zur B23, die wir überqueren. Vorbei am Leonhardi-Brunnen erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.
Streckenverlauf:
Rottenbuch - Ammertal - Schönberg - Lettigenbichl - Echelsbacher Brücke - Schönegg - Rottenbuch
11,5 km, ca. 2 - 2,5 Stunden

Mystisches und Handfestes - 6 km

Moorlehrpfad
Die Wanderung führt uns über den Moorlehrpfad, an dem wir viel Wissenswertes über die Moorlandschaft erfahren. Vom Kirchplatz aus führt der Weg am Gasthaus Loacher vorbei. Am Kinderspielplatz beginnt der Ortsteil Filz. Mit der Röthenbachstraße verlassen wir den Ortskern und gelangen über den Moorweg an ein Feldkreuz. Über eine kleine Brücke gelangen wir an den Rand ehemaliger Torfstiche. Der Weg führt gerade durch das Moor. Vor der Krumbachbrücke biegen wir rechts ab. Über den Stichweg »Geologie« erreichen wir einen Nagelfluhfelsen mit Aussichtspunkt. Über einen steil ansteigenden Weg erreichen wir den Weiler Unterried. Die asphaltierte Straße nach Prem endet wieder am Spielplatz.
Streckenverlauf:
Prem - Ortsteil Filz - Röthenbachstraße - Moorlehrpfad - Weiler Unterried - Prem
6 km, ca. 2 Stunden

 

Ausdauermarsch zum Hl. Georg - 27 km

Die Tageswanderung führt uns zur St. Georgskapelle am Hohen Peißenberg, die mit einem einzigartigen gotischen Freskenzyklus die Legende des Hl. Georg erzählt. Vom Pollinger Kirchplatz durch den Torbogen geradeaus über die Bachbrücke, dann rechts in die Huglfinger Straße. Beim Weiher gehen wir links ab zum Schafbichl an der Grotte vorbei. Am Rehbichl rechts, vor dem Bahngleis links den Radweg entlang der Bahn, dann rechts über das Bahngleis zur Hauptstraße, diese überqueren wir und wandern durch den Weiler bis zur Ammer. An der Ammer biegen wir auf den Dammweg ein, dem wir bis zur Brücke folgen. Wir überqueren die Brücke und folgen der Straße bis zur Südendstraße, bei der Rigi Rutsch’n gehen wir rechts in die Pestalozzistraße dann links in die Sonnenstraße, an der Barbarakirche vorbei bis zur Schongauer Straße, links dieser Straße folgend bis rechts das Schild St. Georg den Weg zur Kapelle weist. Der Schlüssel ist beim Bauernhaus erhältlich. Wir gehen zunächst die gleiche Strecke zurück, an der Schongauer Straße links bis zur Ampelanlage. Wer nicht mehr bis Polling zurückwandern möchte, kann ab Peißenberg mit dem Bus zurückfahren. Wer zu Fuß zurück möchte biegt hier rechts in die Sonnenstraße ab. Wir gehen gerade weiter bis zur Wörther Straße, in die wir nach rechts einbiegen, später biegen wir links in die Badstraße ab und an der Gabelung gerade weiter in die Grandlmoosstraße den Berg hinauf. An der Spitzkurve gehen wir rechts Richtung Berghof. Wir wandern am Höhenrücken entlang an Ficht und einer Kapelle vorbei, gehen wieder links zum Berghof den Berg hinauf und dann hinunter neben der Ammer bis zur Hauptstraße. Dann folgen wir der Beschilderung Prälatenweg, rechts über die Brücke und dann rechts unter der Brücke durch. Wir folgen zunächst der Ammer, biegen dann rechts ab und folgen der Teerstraße, überqueren die Bahnlinie
und wandern über die Bahnhofstraße in die Ortsmitte, biegen in die Tassilostraße links ab und erreichen wieder den Kirchplatz.
Streckenverlauf:
Polling - Peißenberg - St. Georg - Peißenberg - Berghof - Polling
27 km, ca. 6 - 7 Stunden

 

Große Runde zum Badeweiher - 14 km

Rund um den "Penzberg"
Die Wanderung führt uns durch schöne Filzlandschaften rund um das quirlige Städtchen Penzberg. Wir wandern vom Badeweiher Gut Hub zur Staatsstraße, beim Parkplatz Troadstadl Richtung Neukirnberg bis zur Glashütte. Weiter geht’s über den Daserweg zur Staatsstraße Richtung Beuerberg, die wir ein kurzes Stück Richtung Penzberg bis zur Kläranlage entlang gehen. Auf der Straße Obermaxkron wandern wir ein kurzes Stück Richtung Maxkron und beim ersten Abzweig links Richtung Freizeitgebiet Berghalde. Wir gehen die Gemeindeverbindungsstraße bis zur Straße Grube, überqueren die Straße und gelangen über den Fußweg zur Nonnenwaldstraße. Wir überqueren diese in Höhe der Einmündung zum Sportstadion (beschildert) und benutzen vor dem Gebäude am Sportstadion bei der Wendeschleife den linken Geh- und Radweg Richtung Seeshaupter Straße. Wir überqueren diese und wandern den Geh- und Radweg Richtung Posten 10. Beim Bahnübergang »Posten 10« biegen wir rechts zur Frauenschuhstraße ab und nach ca. 100m links in der Fortsetzung der Frauenschuhstraße Richtung Kappellenwiese. Von hier erreichen wir über den Forstweg wieder den Ausgangspunkt Freizeitgebiet »Gut Hub«.
Die Wanderung führt uns durch schöne Filzlandschaften rund um das quirlige Städtchen Penzberg. Wir wandern vom Badeweiher Gut Hub zur Staatsstraße, beim Parkplatz Troadstadl Richtung Neukirnberg bis zur Glashütte. Weiter geht’s über den Daserweg zur Staatsstraße Richtung Beuerberg, die wir ein kurzes Stück Richtung Penzberg bis zur Kläranlage entlang gehen. Auf der Straße Obermaxkron wandern wir ein kurzes Stück Richtung Maxkron und beim ersten Abzweig links Richtung Freizeitgebiet Berghalde. Wir gehen die Gemeindeverbindungsstraße bis zur Straße Grube, überqueren die Straße und gelangen über den Fußweg zur Nonnenwaldstraße. Wir überqueren diese in Höhe der Einmündung zum Sportstadion (beschildert) und benutzen vor dem Gebäude am Sportstadion bei der Wendeschleife den linken Geh- und Radweg Richtung Seeshaupter Straße. Wir überqueren diese und wandern den Geh- und Radweg Richtung Posten 10. Beim Bahnübergang »Posten 10« biegen wir rechts zur Frauenschuhstraße ab und nach ca. 100m links in der Fortsetzung der Frauenschuhstraße Richtung Kappellenwiese. Von hier erreichen wir über den Forstweg wieder den Ausgangspunkt Freizeitgebiet »Gut Hub«.
Streckenverlauf:
Freizeitgebiet "Gut Hub" - GT Kirnberg - Nonnenwald - Loisachdamm - Maxkron - Obermaxkron - Posten 10 - Freizeitgebiet "Gut Hub"
14 km, 3 - 4 Stunden

Natur mit allen Sinnen spüren - 4 km

Walderlebnispfad am Kalvarienberg
Sieben Stationen auf diesem Rundweg lassen den Wald zu einem besonderen Erlebnis werden. Wir starten am Parkplatz beim Schützenhaus und folgen einfach der Beschilderung des Walderlebnispfades. An den Stationen können wir den Sprung ins Waldleben wagen, uns mit Instrumenten aus Naturmaterialien auf den Wald einstimmen, barfuss über die Erde gehen und »Fingerspitzengefühl« entwickeln, Besonderheiten des Waldes und Tierspuren entdecken und das Bodenleben unter die Lupe nehmen. Nach ca. 1-2 Stunden Erlebnis und Wandern erreichen wir wieder den Ausgangspunkt. Führungen für Familien organisiert die Tourist-Information Peiting, Tel. 08861/6535.
Streckenverlauf:
Rundwanderung am Kalvarienberg
4 km, ca. 2 - 2,5 Stunden


Pfaffenwinkler Milchweg

Seit nun rund einem Jahr ist der Pfaffenwinkel um eine Attraktion reicher - der Pfaffenwinkler Milchweg. Schritt für Schritt kann hier Milch erlebt werden.

10 Stationen sind es, 10 Mal Verständnis für die Arbeit der Bauern. Es geht ums Futter und Wasser für das liebe Vieh genauso wie um den Weg vom Kalb zur Kuh. Auch Ziegen und Schafe erhalten ihren Platz und die Waldarbeit ebenso. An den 10 Stationen gibt es Erläuterungstafeln und zusätzliche Erlebnisse: Ein Riesenmemory oder ein Quiz fordern clevere Köpfe, Fingerspitzengefühl ist gefragt, wenn man sich beim Melken an der - Gott sei Dank - geduldigen Plastikkuh versucht....

Keine Angst, wenn Ihnen nach soviel Informationen und Action rund um die Milch, Käse und Co. das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Auf der Schönegger Käsealm - einer der 10 Stationen - können Sie sich mit würzigem Bergkäse, cremigen Heumilchalpenkäse, einem Glas frischer Milch oder den vielen anderen Spezialitäten stärken.

4,2 Kilometer hat der Rundweg - und bitte nicht hasten, zu schön ist's. Sie sollten sich für das Natur Erlebnis Milch 2 Stunden Zeit nehmen. Der Weg wendet sich vor allem an Familien mit Kindern, ist aber alles andere als kindisch! Dafür ist er bestens für kleinere Kinder und Kinderwägen geeignet.

Spannende Bergwerks-Tour - 10 km

Stollenwanderweg am Hohenpeißenberg
Der interessante, durchgehend beschilderte Wanderweg informiert an 15 Schautafeln über die Bergwerksgeschichte am Hohen Peißenberg und führt dabei zu mehreren ehemaligen Stollen. Vom Parkplatz gehen wir am Museum vorbei zum Georgenweg. Zuerst an der Bahn entlang führt der Weg dann rechts hoch zur Kapelle St. Georg. Nach dem Anwesen »Jürgamo« gehen wir links 700m auf der Straße, am Ende einer Wiesenfläche rechts am Waldrand entlang. Über einige Stufen gelangen wir hinab zu einem Graben und überqueren diesen auf der ersten von insgesamt
11 kleinen Brücken. Nach einem Waldstück folgen wir ein kurzes Stück einer Kiesstraße, dann rechts ab über eine Jungviehweide und dann links in den Wald hinein. Nach der letzten Brücke kommen wir zum Unterbaustollen. Beim Telefonhäuschen geht’s rechts hoch durch ein Neubaugebiet und weiter bergauf, an einem Bauernhof vorbei, zur Glückaufstraße. Dort rechts ab, am ehemaligen Zechenhaus vorbei kommen wir zum Hauptstollen. Abstecher: Fußweg zum Hohen Peißenberg, danach Wanderweg P4 zurück zum Stollenweg. Danach führt der Weg geradeaus in den Wald hinein, am Oststollen vorbei. Zweimal bei Weggabelungen halten wir uns rechts und kommen so zur Teerstraße beim Stoffelhof. Dort gehen wir links ein Stück (ca. 600m) auf dieser Straße, bis wir wieder links abbiegen (beim Verkehrschild Sackgasse). An einem Bauernhof und einem Wohnhaus vorbei biegen wir vor dem nächsten Bauernhof links ab in den Wald hinein und gehen nun bergab. An einem Feldkreuz bietet sich uns ein schöner Ausblick. Danach sehen wir links einen Hinweis auf den Hermannstollen und kurz darauf den Mittelstollen. Bald sind wir dann am wieder neu hergestellten Mundloch des Sulzerstollens. Von hier ist es dann nur noch ein kurzes Wegstück am Gasthaus »Sulz« vorbei zum Ausgangspunkt. Wer noch mehr über die Bergbaugeschichte wissen möchte, besucht das Museum.
Streckenverlauf:
Peißenberg - Hohenpeißenberg - Peißenberg
10 km, ca. 3,5 Stunden

Wenn der Heilige Berg ruft ... - 8 km

Auf dem König-Ludwig-Weg nach Andechs
Wir starten bei der Kirche in Pähl und folgen der Beschilderung König-Ludwig-Weg Richtung Norden. Der Weg führt uns zunächst am Hochschloss-Weiher vorbei. Danach halten wir uns am Abzweig links, am nächsten Abzweig rechts. Im Wald erreichen wir auf dem schönen Höhenweg die Hartkapelle. An einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Ammersee erreichen wir die Hauptstraße und gehen nach rechts weiter. An der Kreuzung halten wir uns wieder rechts und erreichen Erling. Von Erling aus wandern wir weiter auf den Heiligen Berg, wo wir die Klosterkirche besichtigen und Brotzeit machen können. Für den Rückweg bieten sich mehrere Möglichkeiten an: wir wandern auf der gleichen Strecke zurück, wir wandern durch das Kiental nach Herrsching am Ammersee (ca. 1 Stunde, ausgeschildert) und von dort weiter am See entlang über Aidenried und Fischen zurück nach Pähl (ca. 12 km, ca. 2,5 Std.) oder wir nehmen von Herrsching oder Andechs den Bus nach Pähl.
Streckenverlauf:
Pähl - Erling - Andechs - Kiental - Herrsching - Aidenried - Fischen - Pähl
8 km, ca. 2 Stunden bis Andechs - weitere 4 km/1 Stunde bis Herrsching - weitere 12 km/2,5 Stunden nach Pähl

 

Idyllische Runde durch herrliche Wälder - 9 km

Waldwanderung rund um Ingenried
Die Wanderung führt uns bergauf bergab durch Waldgebiete und bietet uns immer wieder herrliche Aussichten. Die Route verläuft sowohl durch Jung- als auch durch Hochwald, durch satte Wiesen und vorbei an Feldkreuzen und der Kapelle in Krottenhill. Echten Imkerhonig gibt es in Krottenhill. Von der Wandertafel Ingenried wandern wir in Richtung Bidingen. Im Wald biegen wir am zweiten Weg links ab und folgen dem Kegelstichweg nach Krottenhill. Durch die Unterführung unter der B472 geht es in Richtung Eckwald und zurück nach Ingenried. Anschluss an das Wanderwegenetz Rettenbach.
Streckenverlauf:
Wandertafel - Richtung Bidingen - Krottenhill - Eckwald - Ingenried
9 km, 2 - 3 Stunden

 

Reich von Seenixen und Waldfeen - 10 km

Rundweg Fohnsee - Ostersee
Die landschaftlich reizvolle Wanderung führt uns durch das märchenhafte Naturschutzgebiet der Osterseen. Zum Schutz der sensiblen Natur halten Sie sich bitte unbedingt an die ausgewiesenen Wege und Badeplätze. Ausgangspunkt ist der große Wander-Parkplatz unterhalb der Kirche. Wir gehen vom Parkplatz nach rechts, überqueren den (sehr häufig trockenen) Steinbach und die anschließenden Moorflächen bis zu einer asphaltierten Straße. Vor der Informationstafel gehen wir rechts, über ein Brückchen und vorbei an der blauen Gumpe (einem der vielen Quelltrichter der Osterseen), weiter an einem Badeplatz vorbei und über eine zweite Brücke. Wer nur eine kleinere Runde (ca. 1 Stunde) wandern möchte, biegt hier rechts ab und wandert am Ostufer des Fohnsees zurück nach Iffeldorf. Diese Variante ist für Kinderwagen bedingt geeignet. Die eigentliche Strecke geht halb links am Ostersee entlang, vorbei an zwei Badeplätzen. Wir halten uns immer links bis zur Privatklinik Lauterbacher Mühle. Hinter der Klinik links an den Parkplätzen vorbei und wieder nach Süden am Ostersee entlang bis zur asphaltierten Straße und weiter bis zur erwähnten Informationstafel. Weitere Wandermöglichkeiten entnehmen Sie den Informationstafeln.
Streckenverlauf: Iffeldorfer Wanderparkplatz - Privatklinik Lauterbacher Mühle - Iffeldorf
10 km, ca. 2 Stunden

  

Gipfelsturm - 8 km

Wanderweg auf den Hohen Peißenberg
Wanderung auf den Bayerischen Rigi – den Hohen Peißenberg, bekannt durch den Panoramablick und die sehenswerte Wallfahrtskirche. Ausgangspunkt ist der Parkplatz Gasthof Hetten. Über den angrenzenden Wiesenwanderweg gelangt man zur Frauenwaldsstraße auf der Nordseite des Berges. Auf einer teilweise asphaltierten Straße geht es durch den Wald bis an den Fuß des Gipfels. Vorbei am Fernsehturm über einen Schotter- und Wiesenweg wandern wir bis zum Gipfel. Von hier haben wir einen herrlichen Rundblick über die Alpenkette und auf der Nordseite den Ammersee und Starnberger See. Einkehrmöglichkeit im Gasthof Bayerischer Rigi. Vorbei an der Wallfahrtskirche und dem meteorologischen Observatorium geht es auf einem Waldweg in den Ortsteil Hetten.
Streckenverlauf:
Hohenpeißenberg - Landgasthof Hetten - Gipfel - Ortsteil Hetten
8 km, ca. 1,5 Stunden


 
 
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